Enge | Umbau Wohnung Seestrasse, Zürich
Verfahren | Direktauftrag
Bauherrschaft | Privat
Fertigstellung | Herbst 2023
Bauherrschaft | Privat
Fertigstellung | Herbst 2023
Frontaler Blick auf die Kirche Enge
An der Seestrasse 45, genau in der Sichtachse der Kirche Enge, steht das bürgerliche Eckhaus aus dem Jahr 1894. Das Gebäude befindet sich, wie seine direkten nördlichen Nachbargebäude, im Denkmalpflegeinventar der Stadt Zürich.
Die Liegenschaft verfügt im Erdgeschoss über ein Ladenlokal. Ursprünglich als Wohnhaus erbaut, befinden sich heute in den Obergeschossen neben Wohnungen auch Praxisräume. Die letzte grosse Sanierung mit Lifteinbau sowie der Erneuerung von Küchen, Bädern und Fenstern erfolgte 1988.
Die Wohnung West im 3. Obergeschoss soll umgebaut werden. Die stattliche Wohnung mit ihrem kammerartigen Grundriss verfügt über hohe Räume mit Stukaturen und drei kleine Balkone Richtung Seestrasse.Mit dem frontalen Ausblick auf die imposante Kirche Enge und ihrer grosszügigen Anlage bot die sanierungsbedürftige Wohnung viel Potential.
Kammerartiger Grundriss neu organisiert
Beim Umbau wurde die Küche neu im mittleren Raum zur Seestrasse hin angeordnet. Mittels eines grosszügigen Wanddurchbruchs entstand eine räumliche Verbindung zwischen Küche und Wohnraum und ermöglicht so zeitgemässes Wohnen. Um den charakteristischen, kammerartigen Grundriss zu erhalten, wurde der Durchbruch als Öffnung mit Sturz ausgeführt und erinnert damit an die einstige Enfilade.
Die ehemalige Küche wurde zu einem grosszügigen Badezimmer mit Tageslicht umfunktioniert. Das ursprüngliche Bad wurde komplett erneuert und mit einem Wasch-Tumbler-Turm ausgestattet.
Alle Räume erhielten neue Bodenbeläge. Die Innentüren und Fenster wurden aufgearbeitet und zusammen mit den Wänden neu gestrichen. Die gut erhaltenen, bauzeitlichen Stuckdecken wurden wo nötig repariert und ebenfalls neu gestrichen.
An der Seestrasse 45, genau in der Sichtachse der Kirche Enge, steht das bürgerliche Eckhaus aus dem Jahr 1894. Das Gebäude befindet sich, wie seine direkten nördlichen Nachbargebäude, im Denkmalpflegeinventar der Stadt Zürich.
Die Liegenschaft verfügt im Erdgeschoss über ein Ladenlokal. Ursprünglich als Wohnhaus erbaut, befinden sich heute in den Obergeschossen neben Wohnungen auch Praxisräume. Die letzte grosse Sanierung mit Lifteinbau sowie der Erneuerung von Küchen, Bädern und Fenstern erfolgte 1988.
Die Wohnung West im 3. Obergeschoss soll umgebaut werden. Die stattliche Wohnung mit ihrem kammerartigen Grundriss verfügt über hohe Räume mit Stukaturen und drei kleine Balkone Richtung Seestrasse.Mit dem frontalen Ausblick auf die imposante Kirche Enge und ihrer grosszügigen Anlage bot die sanierungsbedürftige Wohnung viel Potential.
Kammerartiger Grundriss neu organisiert
Beim Umbau wurde die Küche neu im mittleren Raum zur Seestrasse hin angeordnet. Mittels eines grosszügigen Wanddurchbruchs entstand eine räumliche Verbindung zwischen Küche und Wohnraum und ermöglicht so zeitgemässes Wohnen. Um den charakteristischen, kammerartigen Grundriss zu erhalten, wurde der Durchbruch als Öffnung mit Sturz ausgeführt und erinnert damit an die einstige Enfilade.
Die ehemalige Küche wurde zu einem grosszügigen Badezimmer mit Tageslicht umfunktioniert. Das ursprüngliche Bad wurde komplett erneuert und mit einem Wasch-Tumbler-Turm ausgestattet.
Alle Räume erhielten neue Bodenbeläge. Die Innentüren und Fenster wurden aufgearbeitet und zusammen mit den Wänden neu gestrichen. Die gut erhaltenen, bauzeitlichen Stuckdecken wurden wo nötig repariert und ebenfalls neu gestrichen.
Projektteam:
Architektur und Bauleitung: knueselleibundgut
Fotografie: Elisa Florian
Architektur und Bauleitung: knueselleibundgut
Fotografie: Elisa Florian