Kreuzfeld | Projektwettbewerb | Erneuerung Musikschul- und Bibliotheksgebäude, Langenthal
Verfahren | Selektiver Studienauftrag, 2. Rang
Bauherrschaft | Stadtbauamt Langenthal
Bauherrschaft | Stadtbauamt Langenthal
BEWAHREN UND WEITERENTWICKELN
Das Schulzentrum Kreuzfeld liegt am südwestlichen Rand des historischen Zentrums von Langenthal und bildet mit seinen Schulbauten verschiedener Epochen einen wichtigen städtebaulichen und kulturellen Ort. Das 1939 von Hector Egger erbaute ehemalige Gewerbeschulhaus wird künftig als Bibliothek und Musikschule genutzt und behutsam weiterentwickelt.
Der bestehende Haupteingang bleibt als gemeinsamer Zugang erhalten und stärkt den Charakter des Gebäudes als kulturelle Institution. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Nutzungen klarer organisiert. Ein neuer Gartenzugang führt vom Bibliotheks-Café direkt in den südlichen Aussenraum. Mit einem Lesegarten wird das bisher wenig genutzte Freiraumpotenzial aufgewertet und ein attraktiver Ort zum Verweilen geschaffen.
Das Café wird zentral im Mittelbau angeordnet und bildet als „Wohnzimmer“ der Bibliothek einen Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher sowie Eltern und Musikschüler. Die hindernisfreie Erschliessung wird durch neue Rampen und einen Lift gewährleistet.
Die architektonischen Qualitäten des Egger-Baus – die klare Volumetrie, grosszügige Befensterung, schlichte Gestaltung und wohnliche Atmosphäre – bleiben erhalten. Neue Eingriffe wie der Ausbau des Dachgeschosses zum Veranstaltungsraum oder die Anpassung der Aula für die Musikschule ergänzen den Bestand gezielt. Bestehende Materialien und charakteristische Bauteile werden bewahrt und durch wenige neue Elemente zeitgemäss ergänzt.
Das Projekt verfolgt damit einen behutsamen Weiterbau, der die historische Identität des Gebäudes respektiert und gleichzeitig neue Nutzungen, Aufenthaltsqualitäten und eine zeitgemässe Erschliessung schafft.
Das Schulzentrum Kreuzfeld liegt am südwestlichen Rand des historischen Zentrums von Langenthal und bildet mit seinen Schulbauten verschiedener Epochen einen wichtigen städtebaulichen und kulturellen Ort. Das 1939 von Hector Egger erbaute ehemalige Gewerbeschulhaus wird künftig als Bibliothek und Musikschule genutzt und behutsam weiterentwickelt.
Der bestehende Haupteingang bleibt als gemeinsamer Zugang erhalten und stärkt den Charakter des Gebäudes als kulturelle Institution. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Nutzungen klarer organisiert. Ein neuer Gartenzugang führt vom Bibliotheks-Café direkt in den südlichen Aussenraum. Mit einem Lesegarten wird das bisher wenig genutzte Freiraumpotenzial aufgewertet und ein attraktiver Ort zum Verweilen geschaffen.
Das Café wird zentral im Mittelbau angeordnet und bildet als „Wohnzimmer“ der Bibliothek einen Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher sowie Eltern und Musikschüler. Die hindernisfreie Erschliessung wird durch neue Rampen und einen Lift gewährleistet.
Die architektonischen Qualitäten des Egger-Baus – die klare Volumetrie, grosszügige Befensterung, schlichte Gestaltung und wohnliche Atmosphäre – bleiben erhalten. Neue Eingriffe wie der Ausbau des Dachgeschosses zum Veranstaltungsraum oder die Anpassung der Aula für die Musikschule ergänzen den Bestand gezielt. Bestehende Materialien und charakteristische Bauteile werden bewahrt und durch wenige neue Elemente zeitgemäss ergänzt.
Das Projekt verfolgt damit einen behutsamen Weiterbau, der die historische Identität des Gebäudes respektiert und gleichzeitig neue Nutzungen, Aufenthaltsqualitäten und eine zeitgemässe Erschliessung schafft.